Warum ich ein Fan von Hypnose bin

Für mich ist die Hypnose ein wahrer Kosmos und Goldschatz an Bewusstseinszuständen, Induktionstechniken, Tranceanwendungen und Erklärungsmodellen. Sie hat mir persönlich weitergeholfen, um mit gewissen Herausforderungen im Leben anders umzugehen, denn nicht immer funktioniert unser Plan A. Es fühlte sich danach an wie ein Neustart an und auch wenn mich einige Themen immer noch berühren, gehe ich viel entspannter und ruhiger damit um.

Hier ein paar „Facts“ zum Thema Hypnose:

    • Die Hypnose ist ein suggestives Verfahren, mit dem man das Unterbewusstsein direkt ansprechen kann.
    • Die Hypnose ist eine wunderbare Entspannungstechnik, in welcher der/die Klient/in aufnahmefähiger wird.
    • Die Hypnose fühlt sich wie ein Wellnessprogramm für Geist und Körper an.
    • Die Hypnose ist ein Zustand gesteigerter Lernfähigkeit.
    • Die Hypnose ist eine Trancetechnik, mit der man innere Veränderungen in kürzerer Zeit erreichen kann.
    • Die Hypnose ist eine besonders tiefgreifende Form der Kommunikation.
    • Die Hypnose ist Hilfe zur Selbsthilfe – der Hypnotiseur ermöglicht dem Klienten das zu ändern, was er ändern möchte, wenn er bereit dazu ist.
    • Die Hypnose spricht unterschiedliche Gehirnareale an und die Gehirnaktivität lässt sich nach einer erfolgten Sitzung über EEG messen und darstellen.

Veränderungen

Veränderungen sind am Anfang hart, in der Mitte chaotisch und am Ende wunderbar. (Robin Sharma)

 

Oder wie sagt es sich so schön: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“. Das Sprichwort ist die verneinte Form von „Wer wagt, der gewinnt.“ Ein altes Sprichwort, was also viel aussagt. Wer sich verändern möchte, muss also Neues wagen, oder etwa nicht?

Veränderung, ein Substantiv, dazu noch Feminin in seiner Bedeutung. Die passenden Synonyme dazu lauten: (Ab)änderung, Abwandlung, Korrektur, Umformung, Überarbeitung, Revision, Strategiewechsel. Letzteres sicherlich ein oft genutztes Wort, in der nach wie vor sehr männerdominierten Welt. Doch was hat es mit Veränderungen auf sich, wie schwer fallen Sie uns wirklich und wen oder was braucht es, um Veränderungen auch erfolgreich durchzuführen.

Eine gute Nachricht: in aller erster Linie braucht es niemanden außer uns selbst. Aber wenn das Wörtchen „wenn“ da nicht immer wäre…

Veränderungen sind hart und bedürfen zunächst an viel Kraft, Ausdauer, Mut und Durchhaltevermögen. Es braucht Stärke, alte Verhaltensmuster zu durchbrechen und sein Leben oder seine Persönlichkeit zu verändern. Und dazu gehört es, in seinem persönlichen Umfeld zu überprüfen, ob es soziale Ressourcen gibt, auf die wir jederzeit zurückgreifen können.

Gibt es Menschen, die mich auf diesem Wege unterstützen können, wenn es mal „steinig“ wird oder ich vielleicht auch nicht mehr so richtig weiterweiß. Oder muss ich mich möglicherweise auch von Menschen trennen, da sie nicht mehr den gleichen Horizont wie ich teilen. Und dann sind da noch die sog. Energieräuber, die den Fokus gerne nur auf sich und ihre Bedürfnisse richten, statt ihrem Gegenüber wirklich empathisch zuzuhören.

Und wenn ich mein Leben dann verändern will und wirklich bereit bin, bin ich dann auch in der Lage, Rückschritte in Kauf zu nehmen? Natürlich mit dem Ziel, anschließend Schritt für Schritt nach vorne zu blicken. Auch das muss genau überlegt sein. Ein „Hauruck“ wird zu nichts führen, sondern eher im Nirvana enden. Dabei fällt mir ein schönes Zitat von Lothar j. Seiwert ein: „Wenn du es eilig hast, gehe langsam. Wenn du es noch eiliger hast, mache einen Umweg. Bist du langsamer, bist du achtsamer.“

Wenn auch du dein Leben verändern möchtest und nicht wieder den nächstbesten gut „gemeinten“ Rat hören möchtest, sondern lösungsorientierte Hilfe zur Selbsthilfe suchst, dann bist du bei mir genau richtig. Bei mir gibt es kein Schema F oder die Methode X und auch kein Gießkannenprinzip, sondern eine individuelle, maßgeschneiderte Beratung, die auf dich und deine Bedürfnisse abgestimmt ist. So kurz wie möglich, so lang wie nötig.

Egal, ob du deine Persönlichkeit oder dein Leben grundlegend verändern möchtest, ein neues berufliches Ziel anstrebst, Konflikte auflösen oder an deinem „Mindset“ arbeiten möchtest, ich begleite dich und gemeinsam setzen wir deine Segel in Richtung Zukunft.

 

 

Weltfrauentag

Heute am 08. März wird der Internationale Frauentag gefeiert. Diesen Tag gibt es bereits seit 100 Jahren. Warum genau “feiern” wir diesen Tag? Es soll zum einen an die Gleichberechtigungen der Frauen, aber auch an die Verdienste der Frauen für unsere Gesellschaft und deren Werte erinnert werden.

Wer war die Frau, die diesen Tag eingeführt hat?

Clara Zetkin eine starke Frauenrechtlerin und Sozialistin.

Auch wenn der Weltfrauentag mit dem Regime 1933 wieder verboten wurde und kurz in Vergessenheit geraten ist. So ist er seit den 60er Jahren mit der Frauenbewegung wieder aufgekommen.

Und weil ich immer wieder von dem Mut und der Stärke so vieler Frauen um mich herum begeistert und inspiriert bin und insbesondere bei Frauen, mit denen ich schon seit Jahren zusammenarbeite und die ich persönlich kenne, immer wieder wahrnehme, wie viel sie leisten und wie wenig Anerkennung sie sich selbst dafür geben, sage ich von Herzen “Dankeschön, Thank you, Merci, Gracias, дякую“.

Es ist schön euch zu kennen, danke dass ihr mich und meinen Weg unterstützt, danke für eure Treue, danke für euren Mut Wege auch mal anders zu gehen, danke, dass ihr eure Grenzen immer neu austestet und bei allem was ihr leistet, durchhaltet!

Die ersten beiden Frauen, die sich bei mir auf diesen Beitrag hin melden, bekommen einen Wertgutscheinin Höhe von 15€ geschenkt und nehmen damit gratis an einem meiner Entspannungskurse für Frauen teil. Nächster Termin ist Donnerstag, der 07.04.22 um 19:30h. Weil du es wert bist!

Meine Gedanken sind heute insbesondere auch bei all den ukrainischen Frauen und Kindern, die ihre Heimat, ihre Männer, Väter und Freunde von heute auf morgen verlassen mussten. Es ist nicht in Worte zu fassen und es stimmt mich ohnmächtig, jeden Tag aufs Neue die Nachrichten anzusehen und nichts wirklich tun zu können. Ihr seid für mich “alle”, die Tapfersten überhaupt!

In Liebe und Mitgefühl,

Kirsten